Schule von A-Z

Unsere Schule von A-Z

A

Arbeitsmaterial

Ihr Kind erhält vor dem Wechsel in ein neues Schuljahr eine Liste, aus der Sie entnehmen können, welches Arbeitsmaterial im kommenden Schuljahr benötigt wird. Bitte kennzeichnen Sie alle Gegenstände mit dem Namen Ihres Kindes – auch die Jacke und die Sportbekleidung!

 

Außerschulische Lernorte

Lernen findet nicht nur in der Schule statt. Wir besuchen mit den Kindern regelmäßig auch außerschulische Lernorte, wie etwa die Feuerwehrwache, einen Apfelhof oder die Stadtbücherei Tönisvorst, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

B

 

Betreuung

Der Förderverein unserer Schule bietet Ihnen die Möglichkeit, für Ihr Kind eine feste Betreuung nach Unterrichtsschluss zu buchen (bis 13.00 Uhr oder 14 Uhr).

In den Räumen der Betreuung können sich die Kinder ausruhen, spielen und basteln. Bei schönem Wetter wird viel auf dem Schulhof gespielt.

Auf Wunsch besteht auch die Möglichkeit, an den Hausaufgaben zu arbeiten.

Dieses Betreuungsangebot findet ausschließlich an Unterrichtstagen statt, sowie an den zwei ganztägigen Konferenztagen des Kollegiums.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Kannenberg (Tel.02156/ 971757)

 

Beurlaubung

Ein Schüler kann nur aus wichtigen Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden. Wer kann beurlauben?

- Klassenlehrer/in                für einen Tag

- Schulleiterin                      für zwei und ggfs. mehrere Tage, bis 2 Wochen

                                           darüber hinaus in Absprache mit den Schulamt

Unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien darf ein Schüler nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet die Schulleiterin.

 

Beratungsgespräch

Frühzeitig vor der Ausgabe des Halbjahreszeugnisses lädt der/die Klassenlehrer/in die Erziehungsberechtigten der Schüler/innen der 4. Schuljahre zu einer Einzelberatung über die weitere Schullaufbahn (November/Anfang Dezember) Ihres Kindes ein. Er/Sie rät den Eltern nach Abstimmung mit den Fachlehrern, zu der aus seiner/ihrer Sicht geeigneten Schulform für ihr Kind (s. Empfehlung für die weiterführende Schule)

 

Bücherei

Alle Schülerinnen und Schüler der GGS Vorst haben die Möglichkeit von Montag bis Donnerstag in der ersten Pause in unserer Schülerbücherei Bücher zu lesen oder auch auszuleihen. Es steht ein großes Angebot an Romanen und Sachbüchern für alle Lesestufen zur Auswahl. Die Ausleihzeit beträgt zwei Wochen. Die Bücherei wird zu festgelegten Zeiten auch gemeinsam mit der Klasse besucht.

Wenn Sie Interesse haben, in der Bücherei zu helfen, wenden Sie sich bitte an Frau Birnbrich (02156/971963).

C

Chor und Orchester

Am Dienstag bieten wir den Kindern in der 6. Stunde die Möglichkeit, am Chor oder am Orchester teilzunehmen (Klassen 2-4). Auf Wunsch erlernen die Kinder der ersten Klassen im Rahmen des Musikunterrichtes das Flöten und können dann ab dem zweiten Schuljahr ins Orchester wechseln.

Computer

 

Dank großzügiger Spenden von Eltern, des Fördervereines und des Förderverein Informatik Tönisvorst konnte die Schule einen Laptopwagen anschaffen.

Im Rahmen des Sachunterrichtes erlernen die Kinder ab dem 3. Schuljahr den Umgang mit dem PC (Textverarbeitung, erste Internetrecherchen).

Zudem werden die Rechner zur individuellen Förderung mit besonderen, für die Grundschule geeigneten Programmen, eingesetzt (Lernwerkstatt, Rechtschreibförderung, Lesediagnostik und Leseförderung).

Darüber hinaus stehen in jedem Klassenraum Computer mit Internetanschluss.

Es gibt viele Suchmaschinen für Kinder, die einen frühen, geschützten und erfolgreichen Umgang mit dem Internet ermöglichen.

Beispiele für Internet-Kindersuchmaschinen:

www.blinde-kuh.de                        www.fragfinn.de      www.milkmoon.de  www.helles-koepfchen.de

 

Für das häusliche Üben hat die Schule eine Lizenz für

Antolin (Leseförderprogramm, www.antolin.de) erworben.

Die Zugangsdaten erhalten Ihre Kinder von den Klassenlehrerinnen.

 

E

Elternsprechtag

Elternsprechtage dienen der Information und der Beratung zwischen Lehrer und Eltern.

Sie finden in der Schuleingangsphase (Klasse 1 und 2) und in den dritten Schuljahren einmal pro Schulhalbjahr statt. Bei den vierten Schuljahren findet ein Beratungsgespräch über die weiterführende Schule im Herbst und auf Wunsch vor der Zeugnisausgabe im ersten Schulhalbjahr ein weiteres Elterngespräch statt. Im zweiten Halbjahr des vierten Schuljahres besteht bei Bedarf, die Möglichkeit zum Gespräch.

Um Wartezeiten zu vermeiden, werden die Sprechzeiten mit den Klassenlehrern vorher vereinbart.

Darüber hinaus stehen Ihnen unsere Lehrer/innen gerne auf Wunsch auch zu anderen Zeiten für Gespräche zur Verfügung.

 

Empfehlung für die weiterführende Schule

Als Bestandteil des Halbjahreszeugnisses des vierten Schuljahres erhalten die Eltern eine begründete Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung des Kindes am besten geeignet erscheint. Darüber entscheidet die Klassenkonferenz als Versetzungskonferenz unter Einbeziehung des Beratungsgespräches mit den Erziehungsberechtigten.

 

Englisch

Alle Kinder starten mit Beginn des zweiten Halbjahres im ersten Schuljahr mit dem Englischunterricht. Dieser wird über die gesamte Grundschuldauer mit zwei Unterrichtsstunden pro Woche fortgeführt.

Der Unterricht knüpft an das Lernverhalten des Kindes beim Erlernen der Muttersprache an. Es wird viel Englisch gesprochen. So wird das Hörverstehen der Kinder trainiert. Der handlungsorientierte Unterricht unterscheidet sich grundlegend vom Englischunterricht der weiterführenden Schulen.

 

Entschuldigungen

Ist Ihr Kind einmal krank, informieren Sie die Schule bitte am ersten Tag telefonisch. Das Büro ist ab 7.30 Uhr besetzt.

Sollten Sie uns telefonisch einmal nicht erreichen, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter.

Eine schriftliche Entschuldigung reicht Ihr Kind im Anschluss an die Erkrankung nach.

Bei Erkrankung vor oder nach den Schulferien muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

F

Ferien

Die Ferienzeiten und die von der Schulkonferenz festgelegten beweglichen Ferientage der Schule entnehmen Sie bitte der Terminübersicht, die Anfang des Schuljahres heraus gegeben wird.

Förderunterricht

Die individuelle Förderung findet zum größten Teil im gemeinsamen Unterricht statt, der durch unterschiedliche Formen der Binnendifferenzierung geprägt ist, d.h. die Kinder arbeiten an unterschiedlichen Aufgaben.

Darüber hinaus gibt es, je nach zur Verfügung stehenden Lehrerstunden auch Maßnahmen äußerer Differenzierung, bei der die Kinder in Kleingruppen unterrichtet werden.

Die Fördermaßnahmen werden in Elterngesprächen erläutert.

 

Förderung im Gemeinsamen Lernen

Immer schon werden bei uns Kinder durch Fachkollegen der Förderschulen für Hören und Kommunikation oder sozial-emotionale Entwicklung gefördert und unterstützt.

Förderverein

Der Förderverein der städtischen Grundschule Vorst besteht – aufgrund der Zusammenlegung der beiden Vorster Grundschulen – seit dem 01.08.2006 und ist als gemeinnützig anerkannt.

Der Förderverein sammelt Spendengelder und erhält Mitgliedsbeiträge, durch die er der Schule Anschaffungen und Projekte ermöglicht, die sonst nicht erreichbar wären.

Zudem ist er Träger der Betreuung von 8-13/14 Uhr. Er unterstützt somit die Möglichkeit einer optimalen Zusammenarbeit zwischen Betreuerinnen und Lehrkräften zum Wohle der Kinder und Eltern.

Unterstützen Sie den Förderverein und werden Sie Mitglied.

Mit einem Jahresbeitrag von 10 € helfen Sie unseren Kindern beim Lernen und Leben in der Schule. Eine Beitrittserklärung finden Sie in der Anlage.

 

Fundsachen

In regelmäßigen Abständen bringen wir große Mengen Fundsachen, die über einen langen Zeitraum nicht abgeholt wurden, als Spende zu gemeinnützigen Vereinen. Sollten Sie oder Ihr Kind etwas vermissen, können diese Kleidungsstücke auch versehentlich an der Garderobe der Nachbarklasse oder der Fachunterrichtsräume aufgehängt worden sein. Falls Ihr Kind die OGS besucht, ist auch ein Blick auf die Garderoben in den Räumen der OGS und vor den Hausaufgabenräumen empfehlenswert.

Zudem gibt es eine Fundkiste im Gebäude Amselweg (Treppenabsatz in Richtung Keller). Vor den Sommerferien schauen alle Klassenlehrerinnen mit den Kindern die angesammelten Sachen durch. Erst danach wird die Kleidung gewaschen und einer karitativen Einrichtung übergeben.

Insgesamt bewährt sich das Beschriften der Kleidungsstücke als effektivste Maßnahme, um Verluste zu vermeiden.

 

Frühstück/Getränke

In allen Klassen wird Kakao, Milch und Vanillemilch in der Frühstückspause angeboten. Das Geld dafür wird alle 2 Wochen im Voraus eingesammelt.

Die Preise variieren abhängig von der Anzahl der Unterrichtstage. Geben Sie Ihrem Kind das Geld fristgerecht und passend in einem mit Namen versehenem Umschlag mit in die Schule.

Ansonsten geben Sie Ihrem Kind ein Getränk in einer gut verschließbaren Plastikflasche/Mehrwegtrinkflasche mit.

 

Jeden Tag hat Ihr Kind ausreichend Zeit, in der Klassengemeinschaft zu frühstücken. Wir bitten Sie, Ihrem Kind ein ausgewogenes und gesundes Frühstück ohne Süßigkeiten mit zur Schule zu geben.

 

G

Gesetzliche Unfallversicherung

Alle Kinder sind über die Unfallkasse NW bei Unfällen versichert. Das gilt für den direkten Schulweg sowie für alle Schulveranstaltungen. Bitte melden Sie einen eventuellen Unfall im Sekretariat, wenn Sie mit Ihrem Kind deshalb einen Arzt aufsuchen müssen. Die Schule erstellt die notwendige Unfallmeldung und leitet diese an den Versicherungsträger weiter.

 

Gottesdienste

Im Laufe des Schuljahres finden regelmäßig ökumenische Gottesdienste in den beiden Pfarrgemeinden statt. Diese werden mit den Kindern einer Lerngruppe vorbereitet.

Darüber hinaus nehmen die katholischen Kinder alle zwei Wochen während der Religionsstunden an einem Schulgottesdienst teil. Die evangelischen Schüler werden regelmäßig von Pfarrer Pätzold in der so genannten Kontaktstunde besucht.

H

Hausaufgaben

Hausaufgaben sind wichtiger Bestandteil der schulischen Arbeit. Sie dienen der Übung, Festigung, Vertiefung und Vorbereitung des Unterrichts.

Der durchschnittliche Zeitumfang beträgt laut Richtlinien für Schüler im 1. und 2. Lernjahr eine halbe Stunde, im 3. und 4. Schuljahr 1 Stunde.

Sollte es Probleme bei der Erledigung der Aufgaben geben, geben Sie bitte eine Rückmeldung an die Lehrkraft. Näheres zum Thema Hausaufgaben wird auf den Klassenpflegschaften erläutert.

 

Herkunftssprachlicher Unterricht

Am Nachmittag wird an einigen Schulen im Kreis Viersen herkunftssprachlicher Unterricht für Kinder angeboten, deren Herkunftssprache nicht Deutsch ist (z.B. griechisch, italienisch, polnisch, russisch, türkisch.........)

Dieser Unterricht trägt dazu bei, dass junge Menschen heranwachsen, die neben Deutsch die Sprache ihrer Familie beherrschen und damit zum sprachlichen Reichtum im Land NRW beitragen.

Wenn Sie Fragen zum herkunftssprachlichen Unterricht haben oder Ihr Kind anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an das Sekretariat.

 

Homepage

Unsere Schule ist mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten.

Die Adresse lautet: www.ggs-vorst.de

Auf dieser Seite finden Sie viele Informationen. Schauen Sie doch einfach mal rein!

I

 

Inklusion

Im Dezember 2010 hat der nordrhein-westfälische Landtag einstimmig einen Antrag verabschiedet, der sich zu der Entwicklung eines inklusiven Schulsystems bekennt. Diese Umsetzung wurde nach einer UN-Behindertenrechtskonvention im Schulbereich (Artikel24)  2009 verpflichtend für alle Vertragsstaaten. Ziel ist es, das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen in den Schulen auszubauen. Die Förderung dieser Schüler/innen soll auch in der Grundschule zum Regelfall werden. Das gemeinsame Lernen im integrativen Unterricht soll weiter ausgebaut werden (siehe Förderung im Gemeinsamen Unterricht).

K

 

Klassenarbeiten - Schriftliche Arbeiten

Lernzielkontrollen werden zur Feststellung des individuellen Lernfortschritts und des Leistungstands regelmäßig durchgeführt. Die Schüler und Schülerinnen werden behutsam darauf vorbereitet und schreiben ab dem 2.Schulhalbjahr benotete Leistungsüberprüfungen in den Fächern Deutsch und Mathematik.

In den Klassen 3 und 4 schreiben die Kinder in den Fächern Deutsch und Mathematik schriftliche Arbeiten, die benotet werden. Im Fach Englisch erfolgen kurze schriftliche Arbeiten, die nicht benotet werden.

 

Klassendienste

Jeder muss mithelfen, damit die Klasse sauber ist, es in der Frühstückspause Getränke gibt und die Blumen nicht verwelken.

Im Wechsel übernehmen die Schüler/innen einer Klasse für eine bestimmte Zeit einen dieser Dienste, den sie dann verantwortungsvoll und zuverlässig für ihre Klassengemeinschaft erledigen sollen. Gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen wird in jeder Klasse festgelegt, welche Aufgaben zu erfüllen sind.

Klassenfahrten

Gemeinsame Fahrten stärken den Zusammenhalt einer Klasse. Lehrer und Schüler/innen haben die Möglichkeit, sich in einem anderen Umfeld zu begegnen und vielleicht anders zu erleben.

In der dritten oder vierten Klasse fahren die Kinder in eine Jugendherberge.

Ziel und Kosten der Klassenfahrten werden auf einer Klassenpflegschaftssitzung mit Ihnen gemeinsam besprochen.

 

Klassenpflegschaft

Alle Eltern einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. Zu Beginn eines Schuljahres wählen die Eltern einer Klasse ihren Klassenpflegschaftsvorsitzenden und seinen Stellvertreter. Diese beiden vertreten die Interessen der Klasse in der Schulpflegschaft und sind Ansprechpartner für die Klassenlehrerin und alle Eltern. Sie führen durch die Klassenpflegschaftssitzungen (besser bekannt als „Elternabende“).

Klassenkasse

 

Aus der Klassenkasse werden gemeinsame Aktionen der Klasse finanziert. Auch Bastelmaterial oder Pausenspielzeug werden daraus bestritten. Über die Höhe des Beitrages wird auf den Elternabenden entschieden.

Kleidung

Achten Sie bei der Kleidung, die Ihr Kind in der Schule trägt, darauf, dass Ihr Kind diese selbstständig an- und ausziehen kann. Dies ist wichtig beim Sportunterricht und für die Hofpause. In den Klassen tragen die Kinder Hausschuhe. Von den Schulkindern wird ein selbstständiger Schuhwechsel erwartet. Üben Sie bitte gegebenenfalls das Schleifenbinden.

 

Krankmeldung

 

  1. Entschuldigung

L

Lehramtsanwärter/innen

Die GGS Vorst ist auch Ausbildungsschule. Das bedeutet, dass junge Kollegen, sich in ihrem 2. Ausbildungsabschnitt auf das zweite Staatsexamen vorbereiten.

Unter Absprache mit den Ausbildungslehrern erteilen die Lehramtsanwärter auch eigenständigen Unterricht. Die Zusammenarbeit mit den jungen Kolleginnen ist sehr gewinnbringend und bereichernd.

Lehrerkonferenz

Die Lehrerkonferenz ist die Zusammenkunft der Lehrpersonen der Schule zur Bearbeitung aller Belange unseres Schullebens. Ihr steht die Schulleitung vor.

Hier wird über die verschiedenen Aspekte des Lebens und des Lernens in der Schule in ihrer inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung und Ausführung beraten und entschieden. Maßgabe sind hierbei die geltenden Richtlinien und Lehrpläne des Landes, sowie die Bemühung, die Arbeit unserer Schule an aktuellen Erkenntnisständen zu Bildung und Erziehung auszurichten.

Lernmittel

Lernmittel sind Schulbücher oder andere Medien, die von den Schülerinnen oder Schülern über einen längeren Zeitraum genutzt werden.

Die Schulbücher werden über die Schule bestellt.

Der Elternbeitrag beträgt zurzeit 12,-- € und wird zu Beginn des Schuljahres über die Klassenlehrerin eingesammelt.

Die Bücher, die Ihrem Kind zur Verfügung gestellt werden, sind zum Teil als Eigentum der mit einem Stempel gekennzeichnet. Diese Leihgaben sind folglich pfleglich zu behandeln und ab der ersten Schulwoche mit einem Umschlag einzubinden, um sie zu schützen. Bei Verlust oder Beschädigung müssen sie ersetzt werden.

Darüber hinaus sammeln wir 10,-- € /pro Halbjahr zur Finanzierung von Arbeitsheften, Kopien, Bastel- und Verbrauchsmaterial ein.

M

 

Meldepflichtige Krankheiten

Nach §34 des Infektionsschutzgesetzes gibt es meldepflichtige Krankheiten. Beim Auftreten dieser Erkrankungen ist umgehend die Klassenlehrerin zu informieren. Ein ärztliches Attest ist nach Genesung vorzulegen.

 

Mitwirkung

Die Mitbestimmung der einzelnen Organe wird durch das Schulmitwirkungsgesetz geregelt. Dies sind: Schulkonferenz, Lehrerkonferenz, Klassenkonferenz, Schulpflegschaft, Klassenpflegschaft, Lehrerrat, Schulträger.

Innerhalb dieser Gremien arbeiten Eltern, Erzieher, Lehrer und der Schulträger zusammen. Dabei ist die Mitarbeit der Eltern in Form der aktiven Unterstützung der Schule besonders wichtig und erwünscht.

Nur in der Zusammenarbeit aller Gremien  können die besonderen Ziele und Schwerpunkte der Regenbogenschule eigenverantwortlich umgesetzt und weiterentwickelt werden.

 

 

N

Noten

Im ersten Schuljahr bekommt Ihr Kind noch keine Noten und kein Notenzeugnis, sondern ein Berichtszeugnis, in dem das Arbeits- und Sozialverhalten sowie der Leistungsstand in den jeweiligen Fächern beschrieben werden. Im zweiten Halbjahr des zweiten Schuljahres wird Ihr Kind an Noten herangeführt. Erst zum Ende des 2. Schuljahres enthält das Versetzungszeugnis in Klasse 3 zusätzlich Noten.

 

O

Offene Ganztagsschule

Der Träger des offenen Ganztages ist die Stadt Tönisvorst.

Die Offene Ganztagsschule ist von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Kinder, die daran teilnehmen, werden für ein Schuljahr verbindlich angemeldet. Die Teilnahme ist an allen Unterrichtstagen bis 15.00 Uhr verpflichtend (freitags bis 14.00 Uhr)

Für die Teilnahme ist ein Elternbeitrag zu leisten, der einkommensabhängig ist.

Die OGS ist über einen eigenen Eingang vom Schulhof Amselweg (Eingang Gerkeswiese) erreichbar.

 

Leiterin der Einrichtung ist Frau Krause-Dattler.

 

Telefon: 02156-972409

 

P

Pausen

Nach der zweiten Unterrichtsstunde ist zunächst für die Kinder eine zehnminütige Frühstückspause. Es folgt eine erste Bewegungspause von 9.35 – 10.00 Uhr. Die zweite Hofpause findet von 11.45-12.00 Uhr statt.

Die Aufsicht wird von Lehrerinnen unserer Schule geführt, die auf die Einhaltung der Schulregeln achten.

Zusätzlich zu den fest installierten Spielräumen und großen Schulhofgeräten werden in den Pausen verschiedene Spielzeuge wie zum Beispiel Stelzen und Pedalos ausgeliehen.

Die Ausleihe wird von den Kindern des vierten Schuljahres übernommen.

Am Anfang des Schuljahres erhält jedes Kind eine Pausenausleihkarte.

 

Ordnung

Helfen Sie Ihrem Kind, Ordnung in seinem Tornister zu halten. Kontrollieren Sie das Federmäppchen, die Hefte/Mappen/Arbeitsmittel regelmäßig mit Ihrem Kind auf Vollständigkeit. Das Anspitzen der Buntstifte ist eine Aufgabe, die zu Hause erledigt wird.

 

P

 

Percussion

Die Kinder der zweiten bis vierten Schuljahre haben einmal wöchentlich Trommelunterricht. Im Wechsel mit der Parallelklasse wird der Unterricht durch einen Musikpädagogen oder eine Lehrkraft unserer Schule erteilt. Hier entstehen zurzeit Kosten in Höhe von 43,-- € pro Schuljahr. Es besteht die Möglichkeit das Geld zu überweisen. Hierzu erhalten Sie zu Beginn des Schuljahres weitere Informationen.

 

Postmappe

Jedes Kind hat in seinem Tornister einen gelben Schnellhefter. Hier werden alle Elternbriefe eingeheftet. Bitte schauen Sie jeden Tag in die Postmappe und in das Hausaufgabenheft Ihres Kindes.

 

R

 

Radfahren

Das sichere Radfahren jedes Kindes gehört am Ende der Grundschulzeit zu den verbindlichen Kompetenzerwartungen des Sachunterrichts.

Im vierten Schuljahr nehmen die Kinder an der von der Polizei unterstützten Radfahrausbildung teil. Neben der Helmpflicht sind die Eltern für die Verkehrssicherheit des Rades verantwortlich. Erst nach der bestandenen Radfahrprüfung im Herbst sollten die Kinder mit dem Rad zur Schule kommen.

Das Radfahren auf dem Schulhof ist auch für Eltern nicht erlaubt!

Religionsunterricht

In der Schuleingangsphase erteilen wir zunächst ökumenischen Religionsunterricht im Klassenverband. Ab der dritten Klasse trennen wir nach evangelischer und katholischer Konfession, um den Schüler/innen Gelegenheit zu bieten, ihre Glaubensinhalte, Feste und Feierlichkeiten kennen zu lernen und sich mit ihrer Religion zu identifizieren.

Wesentlich ist hierbei die Zusammenarbeit mit den beiden Kirchengemeinden.

Für Kinder, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, bieten wir eine alternative Betreuung an.

S

 

Sekretariat

Frau Birnbrich ist die Sekretärin unserer Schule. Sie unterstützt die Schulleitung und das Kollegium bei der Bewältigung  der Verwaltungsarbeiten an der GGS Vorst.

Sie ist Montag und Mittwoch in der Zeit von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und Dienstag und Donnerstag bis 12.00 Uhr zu erreichen (Tel. 02156/971963).

 

SCH

 

Schulbus

Aus den ländlichen Außenbezirken Schule kommen die Kinder mit dem Schulbus. Nach einem Fahrplan fährt er die einzelnen Außenbezirke an.

Die Fahrausweise werden von der Stadt Tönisvorst ausgestellt und den Familien zugeschickt.

Ein Busfahrplan ist im Sekretariat erhältlich.

 

Schuleingangsphase

Die Schuleingangsphase umfasst in der Regel die ersten beiden Schuljahre und kann um ein drittes Jahr verlängert werden, wenn ein Kind mehr Zeit zum Lernen braucht. Dieses dritte Jahr, wird nicht auf die gesamte Schulzeit des Kindes angerechnet.

 

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium einer Schule, in dem alle an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule Beteiligten zusammenwirken. Sie ist paritätisch durch Lehrer und Elternvertreter besetzt. Letztere werden aus der Elternschaft gewählt. An unserer Schule setzt sich die Schulkonferenz aus sechs Lehrkräften, sechs Elternvertreter und der Schulleitung zusammen.

 

Schulleben

Alle vier Jahre findet bei uns ein Schulfest statt, das von Eltern, Lehrern und Schülern gemeinsam geplant und durchgeführt wird. Das Schulfest beginnt mit musikalischen Darbietungen und steht immer unter einem bestimmten Motto: Es bietet mit Spielen, sportlichen Aktivitäten, Gaumenfreuden und Darbietungen der Kinder einen Höhepunkt des Schullebens. Der Erlös kommt dem Förderverein der Schule zu Gute. Unser nächstes Schulfest findet im Jahr 2017 statt.

Darüber hinaus bereichern regelmäßige Projekte und gemeinsame Aufführungen zu

jahreszeitlichen Festen das Schulleben.

 

Schulleitung

Unsere Schulleiterin ist Frau Specker-Mattißen. Das Büro befindet sich neben dem Sekretariat. Gesprächstermine können Sie über das Sekretariat vereinbaren.

 

Schulpflegschaft

Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften und ihre Vertreter sind Mitglieder der Schulpflegschaft. Die Mitglieder wählen aus ihrer Mitte den Schulpflegschaftsvorsitzenden und seinen Stellvertreter. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien. Der Schulpflegschaftsvorsitzende ist automatisch auch Mitglied der Schulkonferenz. Die anderen fünf Elternvertreter für die Schulkonferenz werden von der Schulpflegschaft gewählt.

 

Schulregeln

Die Einhaltung unserer Schulregeln macht es jedem Kind möglich, sich im Lebensraum Schule geborgen und aufgehoben zu fühlen. Hier sorgen- und angstfrei spielen, lernen und leben zu können, ist uns ein besonderes Anliegen. Die Schulregeln finden Sie im Anhang.

 

Schulweg

Kinder sind im Straßenverkehr nach wie vor besonders gefährdet. Der Schulträger, die Stadt Tönisvorst, gibt für alle Schulen einen eigenen Schulwegplan heraus. Deutlich ist oft zu erkennen: Nicht immer ist der kürzeste Schulweg auch der sicherste. Bitte gehen Sie mit Ihren Kindern mehrfach den Schulweg ab, weisen Sie auf mögliche Gefahrenpunkte hin und teilen Sie bitte der Schule mit, wenn Ihnen besondere Probleme auffallen.

Arbeiten Sie darauf hin, dass Ihr Kind nach einigen Schulwochen den Weg gemeinsam mit anderen Kindern geht.

Wenn Sie Ihr Kind mit dem PKW zur Schule bringen nehmen Sie bitte Rücksicht auf die Radfahrer und Fußgänger und halten Sie bitte nicht – selbst bei schlechtem Wetter auch nicht nur kurz – im Bereich vor den Schultoren an der Gerkeswiese und an der Schützenstraße. Für alle Fußgänger am sichersten steigt Ihr Kind weiter weg von der Schule aus. Der Schulhof darf während der Schulzeiten nicht mit dem PKW befahren werden.

Mit dem Fahrrad sollte Ihr Kind erst nach bestandener Radfahrprüfung (Anfang 4.Schuljahr) zur Schule kommen. Cityroller und andere Spielgeräte sind für den Schulweg nicht geeignet und gefährlich.             

 

Schwimmen

Der Schwimmunterricht findet im Rahmen des Sportunterrichts im zweiten und dritten Schuljahr für jeweils ein Halbjahr statt.

 

SP

 

Sportunterricht

Für den Sportunterricht benötigen die Kinder separate Sportkleidung. Besonders die Sportschuhe müssen eine saubere, helle Sohle aufweisen. Schmuck und Uhren müssen abgelegt werden. Ohrringe, die nicht herausgenommen werden können, müssen abgeklebt werden. Lange Haare sind mit einem Haargummi zusammenzuhalten. Brillenträger benötigen eine Sportbrille.

 

ST

 

Stundenplan

Der Stundenplan wird den Kindern in den ersten Schultagen ausgeteilt.

Dabei ist der Klassenlehrerunterricht mit einem Kreuz gekennzeichnet

Der Fachunterricht, für den zum Teil auch besondere Materialien mitgebracht werden müssen, ist als solcher gekennzeichnet.

 

Kürzel der Unterrichtsfächer:

 

D         Deutsch

M         Mathematik

E         Englisch

SU      Sachunterricht

SP      Sport

Sch       Schwimmen

Mu      Musik

Ku       Kunst

Rel      Religion

Fö       Förderunterricht

 

 

St. Martin

Mit der aktiven Teilnahme am Vorster Martinszug am 9. November bindet sich unsere Schule mit jedem einzelnen Kind in bedeutungsvolles örtliches Brauchtum ein. Durch Singen der Martinslieder, Basteln einer Martinslaterne, Aufarbeiten der inhaltlichen Aspekte und der Gestaltung des Martinsgedankens bereiten sich die Klassengemeinschaften auf das Martinsfest intensiv vor.

T

 

Telefon

Telefonisch erreichen Sie uns von Montag – Freitag in der Zeit von 7.30 Uhr – 13.15 Uhr unter der Rufnummer 02152/47 35. Per Fax (02152/55 48 22) oder per e-mail (regenbogenschule.kempen@t-online.de) können Sie uns ebenfalls eine Nachricht zukommen lassen.

U

 

Unterrichtsbesuche

Eltern können gerne nach vorheriger Absprache mit dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin am Unterricht teilnehmen. So wird ihnen die Möglichkeit gegeben, ihr Kind im Unterricht und in seiner Klassengemeinschaft zu beobachten und zu erleben.

Unterrichtszeiten

  1. Stunde                          7.55 Uhr – 8.40 Uhr
  2. Stunde                          8.40 Uhr – 9.25 Uhr

Frühstückspause                 9.25 Uhr – 9.35 Uhr

Hofpause                                9.35 Uhr – 10.00 Uhr

  1. Stunde                         10.00 Uhr – 10.45 Uhr
  2. Stunde                         10.45 Uhr – 11.30 Uhr

Pause                                   11.30 Uhr – 11.45 Uhr

  1. Stunde                         11.45 Uhr – 12.30 Uhr
  2. Stunde                         12.30 Uhr – 13.15 Uhr

 

           

Unterrichtsbeginn

Bitte verabschieden Sie Ihr Kind vor Schulbeginn am Schultor. Sie unterstützen die Selbstständigkeit Ihres Kindes enorm, wenn es bereits beim Eintritt ins Schulgelände auf sich gestellt ist.

Vermeiden Sie es, die Lehrer vor Unterrichtsbeginn für Gespräche „abzufangen“. Schreiben Sie kurze Notizen ins Hausaufgabenheft, und vereinbaren Sie Termine für längere Gespräche. Viele Informationen, die „zwischen Tür und Angel“ gegeben werden, geraten sonst zu leicht in Vergessenheit.

 

V

 

Versicherung

Für Ihr Kind besteht bei Schulantritt eine Unfallversicherung, die alle schulischen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule, sowie den Schul- und Heimweg mit einschließt. Bei einem Schulunfall werden die Eltern so schnell wie möglich benachrichtigt. Ein ausgefüllter Unfallbericht geht an den Gemeindeunfallversicherungsverband (GUV) und sorgt dafür, dass ihrer Krankenkasse keine Kosten entstehen.

 

Vertretungsunterricht

Vertretungsunterricht findet statt, wenn eine Lehrerin einmal nicht den im Stundenplan angegebenen Unterricht erteilen kann. In Einzelfällen kann es auch zu Unterrichtsausfällen kommen. Ihr Kind wird aber niemals ohne Benachrichtigung nach Hause entlassen.

Jede Änderung bezüglich des Unterrichtsendes gegenüber dem gültigen Stundenplan wird Ihnen zuvor mitgeteilt (Hausaufgabenheft/Postmappe).

 

Z

 

Zahngesundheit

In jedem Schuljahr findet in allen Klassen unserer Schule eine Veranstaltung des Arbeitskreises für Zahngesundheit des Kreises Viersen zu unterschiedlichen Themen statt.

–        Zähneputzen will gelernt sein

–        zahngesunde Ernährung

–        gemeinsames, zahngesundes Frühstücken mit Gestalten von Gesichtern auf

         Pausenbroten

Der Zahnarzt untersucht jedes Kind einmal im Laufe des Jahres und empfiehlt ggf. den Besuch des eigenen Zahnarztes.

Zeugnisse

Die Schüler der ersten und zweiten Klasse erhalten jeweils am Ende des Schuljahres ein Zeugnis, in dem Aussagen über die Lernentwicklung, das Arbeits- und Sozialverhalten, sowie den Leistungsstand in den Fächern und Lernbereichen ausführlich dargelegt werden.

Die Kinder erhalten  im Versetzungszeugnis in die Klasse 3 auch Noten in allen Unterrichtsfächern.

Die 3. und 4. Schuljahre erhalten Zeugnisse mit den Noten in den einzelnen Unterrichtsfächern zum Halbjahres- und Schuljahresende, die in Klasse 3 zusätzlich eine ausführliche Beschreibung der Lernentwicklung und des Leistungsstandes in den Fächern und des Arbeits – und Sozialverhaltens enthalten.

Das Halbjahreszeugnis in Klasse 4 wird ergänzt durch die begründete Empfehlung für den Übergang zur weiterführenden Schule.

 

 

Zusammenarbeit Kindergarten-Grundschule

Als Schule stehen wir mit allen Vorster Kindergärten in engem Kontakt und es finden regelmäßige Netzwerktreffen statt.

Im Frühling besuchen unsere künftigen Schüler/innen gemeinsam mit den Erzieherinnen unsere Schule und erleben eine Unterrichtsstunde zum Thema

„Wuppi lernt die Schule kennen“. Wuppi, ein kleiner Außerirdischer, ist die zentrale Figur eines Förderprogrammes zur phonologischen Bewusstheit, das in allen Vorster Kindergärten eingesetzt wird.

Nach einer Frühstückspause geht es dann zur Hofpause auf den Schulhof.

Nach der Pause bieten unsere Drittklässler dann eine Rallye durchs Schulgebäude an, bei der spielerische Aufgaben gemeistert werden müssen und kaum ein Winkel unserer doch recht großen Schule unerforscht bleiben soll.

Im Halbjahr vor der Einschulung werden die Vorschulkinder dann auch einmal zu unserem offenen Lesen eingeladen, bei der Lesepaten, Eltern und Lehrer den Kindern aus Kinderbüchern vorlesen (s. offenes Vorlesen)

Nach Weihnachten besuchen die Erzieherinnen dann ihre Ehemaligen einmal in der Schule.

Unsere Erstklässler wiederum besuchen ihre ehemaligen Kindergärten kurz vor Ende des ersten Schuljahres. Als „Experten“ berichten sie den künftigen Erstklässlern von der Arbeit in der Schule und zeigen mal den Inhalt eines typischen Tornisters.